Von Hagen Bischoff / 4. Juli 2026

Nachdem der jüngste Nachwuchs des PSV Schwerin sein Können bei der Kyu-Prüfung unter Beweis gestellt hatte, waren kurz vor den Sommerferien auch noch die PSV-Youngsters bei ihren Prüfungen gefragt.

Alle bestanden: Ein Teil der U9- und U11-Judoka darf neue Gürtel tragen.

Und auch bei der U9 und U11 des PSV freuten sich am Ende alle Prüflinge über neue Gürtelfarben. So dürfen acht Nachwuchsjudoka ab sofort einen gelben Gürtel tragen. Zwei Prüflinge haben mit dem weiß-gelben Gürtel ihre ersten Judo-Schritte zur Schau gestellt. Zudem darf sich eine Kämpferin der U11 demnächst mit einem gelb-orangen Gürtel schmücken.

Herzlichen Glückwunsch!

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Die für das Wochenende vom 26. bis 28. Juni 2026 geplanten Jugendsportspiele Mecklenburg-Vorpommern in Neubrandenburg werden aufgrund der vorhergesagten extrem hohen Temperaturen abgesagt.

Die Entscheidung wurde nach sorgfältiger Prüfung der Wetterprognosen und einer umfassenden Abwägung aller Rahmenbedingungen getroffen. Ausschlaggebend ist die Verantwortung für die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten. „Diese Entscheidung fällt uns außerordentlich schwer. Wir wissen, wie viel Engagement, Herzblut und organisatorischer Aufwand von den Landesfachverbänden, Vereinen, Trainerinnen und Trainern, Helferinnen und Helfern sowie zahlreichen weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern in die Vorbereitung der Jugendsportspiele investiert wurde“, erklärt LSB-Präsident Andreas Bluhm.

Angesichts der prognostizierten Hitzebelastung sehen die Verantwortlichen keine Möglichkeit, die Wettkämpfe und Begleitveranstaltungen unter sicheren und verantwortbaren Bedingungen durchzuführen. Der Schutz der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen hat dabei oberste Priorität. Gleiches gilt für Trainerinnen und Trainer, Kampfrichterinnen und Kampfrichter sowie die vielen ehren- und hauptamtlichen Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen der Veranstaltung beitragen.

Zudem hat uns die Stadt Neubrandenburg darauf hingewiesen, dass die kommunalen Sportstätten nicht klimatisiert sind und dringend von der Nutzung abgeraten. Diese Einschätzung wurde in die Gesamtbewertung der Situation einbezogen. Hinzu kommt die angespannte Lage im Raum Neustrelitz infolge des aktuellen Waldbrandgeschehens. Die bereits hohe Beanspruchung der Katastrophenschutzkräfte sowie die zu erwartende Zunahme hitzebedingter Rettungseinsätze im Stadtgebiet erfordern zusätzliche Vorsicht und ein verantwortungsvolles Handeln aller Beteiligten.

Nach intensiver Beratung wurde daher beschlossen, die Jugendsportspiele MV 2026 schweren Herzens abzusagen. Die Gesundheit aller Beteiligten steht über dem sportlichen Wettbewerb.
Die Organisatoren danken allen Beteiligten ausdrücklich für ihr Verständnis, ihren Einsatz und die umfangreichen Vorbereitungen. Das große Engagement der Landesfachverbände, Vereine sowie der zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützer verdient höchste Anerkennung und Respekt.

Die Absage bedauern wir ausdrücklich. Gleichzeitig besteht die Hoffnung, die Jugendsportspiele Mecklenburg-Vorpommern zu einem späteren Zeitpunkt beziehungsweise bei künftigen Veranstaltungen unter besseren Bedingungen wieder gemeinsam durchführen zu können.

LSB MV

Von Hagen Bischoff / 25. Juni 2026

Sie waren nervös, sie waren aufgeregt, aber auch voller Vorfreude. Für die jüngsten Sportler des PSV Abt Judo stand am Mittwoch für die meisten die erste Gürtelprüfung an. Kein Wunder also, dass vor den Augen der Eltern im Dojo die Aufregung bis ins kleinste Detail spürbar war. Die wandelte sich nach der Prüfung allerdings in reinste Freude, durften sich doch alle Prüflinge nach Bestehen über ihre neuen Gürtel freuen.

Gleich 17 Nachwuchsjudoka der U7, U9 und U11 haben am Mittwoch ihre Gürtelprüfung bestanden.

Inga, Michel, Ellie und Hagen als Trainerteam hatten im Vorfeld gute Arbeit geleistet, sodass die erlernten Techniken zumeist mühelos vorgezeigt werden konnten. So freuten sich am Ende gleich 13 Kinder über ihre schicken neuen weiß-gelben Gürtel. Vier Nachwuchsjudoka dürfen zudem ab sofort den gelben Gürtel tragen.

Eine kleine Überraschung hatte der Vorstand des PSV Schwerin dann noch für Elli Haupert parat, die sich nach fast drei Jahren als Trainerassistentin auf der Matte künftig voll auf die Schule konzentrieren möchte.

Für ihr Engagement wurde sie mit dem blauen Gürtel geehrt.

Herzlichen Glückwunsch!

02.11.1963 – 16.06 2026

Mit tiefer Trauer und großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Dirk Mau, der am 16. Juni 2026 im Alter von 62 Jahren verstorben ist. Mit seinem Tod verliert der Schwimmsport, unser Verein und die gesamte Sportgemeinschaft eine Persönlichkeit, die über Jahrzehnte hinweg Maßstäbe gesetzt und unzählige Menschen nachhaltig geprägt hat. Dirk Mau war weit mehr als ein erfolgreicher Leistungssporttrainer. Er war Mentor, Vorbild, Motivator und Weg Begleiter für Generationen von Schwimmerinnen und Schwimmern. Mit außergewöhnlicher fachlicher Kompetenz, unermüdlichem Engagement und einer tiefen Leidenschaft für den Sport widmete er einen großen Teil seines Lebens der Förderung junger Talente.

Seine Arbeit war geprägt von Professionalität, Weitsicht und einem feinen Gespür für die individuellen Stärken und Bedürfnisse der ihm anvertrauten Sportlerinnen und Sportler. Unter seiner Leitung entwickelten sich zahlreiche Athletinnen und Athleten zu national und international erfolgreichen Leistungsträgern. Die von ihm betreuten Sportler erreichten herausragende Erfolge bei Deutschen Meisterschaften und vertraten Deutschland erfolgreich auf europäischer Ebene. Diese sportlichen Erfolge waren Ausdruck seines hohen Anspruchs an die Trainingsarbeit, seines umfangreichen Fachwissens und seines außerordentlichen persönlichen Einsatzes.

Doch wer Dirk Mau kannte, wusste, dass für ihn Medaillen und Titel niemals allein im Mittelpunkt standen. Sein größtes Anliegen war die Entwicklung der Menschen, die er begleitete. Er vermittelte Werte wie Disziplin, Verantwortungsbewusstsein, Fairness, Respekt und Teamgeist. Er forderte Leistung, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren, und verstand es wie kaum ein anderer, Vertrauen aufzubauen und junge Menschen auf ihrem Weg zu stärken. Viele seiner ehemaligen Sportlerinnen und Sportler erinnern sich heute nicht nur an die sportlichen Erfolge, sondern vor allem an einen Trainer, der sie geprägt, unterstützt und an sie geglaubt hat.

Auch über seine Tätigkeit am Beckenrand hinaus war Dirk Mau dem Sport und unserem Verein in besonderer Weise verbunden. Sein ehrenamtliches Engagement war beispielhaft. Mit großer Selbstverständlichkeit übernahm er Verantwortung, brachte Ideen ein und setzte sich mit ganzer Kraft für die Weiterentwicklung des Vereinslebens und des Leistungssports ein. Dabei stellte er persönliche Interessen stets hinter die Belange der Gemeinschaft zurück. Durch seine Verlässlichkeit, seine Geradlinigkeit und seine menschliche Wärme genoss Dirk Mau hohe Anerkennung und Wertschätzung bei Kolleginnen und Kollegen, Funktionären, Eltern sowie bei den vielen Sportlerinnen und Sportlern, die ihn über die Jahre begleiten durften.

Er war ein geschätzter Gesprächspartner, dessen Meinung Gewicht hatte, und ein Mensch, auf dessen Unterstützung man jederzeit zählen konnte. Bei all seinen sportlichen und ehrenamtlichen Verpflichtungen blieb Dirk vor allem eines: ein Familienmensch. Seine Familie war für ihn Mittelpunkt und Kraftquelle. Die Verbundenheit zu seinen Angehörigen, sein Verantwortungsgefühl und seine Fürsorge prägten sein Leben ebenso wie sein Wirken im Sport. Wer ihm begegnete, spürte die Bodenständigkeit, die Herzlichkeit und die menschliche Größe, die ihn auszeichneten.

Mit Dirk Mau verlieren wir einen außergewöhnlichen Menschen, dessen Lebenswerk weit über sportliche Erfolge hinausreicht. Seine Leidenschaft für den Schwimmsport, sein unermüdlicher Einsatz für andere Menschen und seine Persönlichkeit haben Spuren hinterlassen, die bleiben werden. Sein Wirken wird in den Erinnerungen seiner Familie, seiner Freunde, seiner Kolleginnen und Kollegen sowie der vielen von ihm betreuten Sportlerinnen und Sportler fortleben. Wir verneigen uns in Dankbarkeit vor seinem Lebenswerk und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

Für den Vorstand, die Trainer, Sportlerinnen und Sportler sowie alle Mitglieder des
PSV Schwerin e.V.

Gäste von SG Greifswald e.V. Il mit 64:59 gegen die lokalen Helden, die PSV Schwerin Tigers, durch. Die Partie war geprägt von intensiven Führungswechseln und einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem die Greifswalder mit 6 erfolgreichen Dreipunktwürfen die Oberhand behielten. Trotz des beherzten Einsatzes der Tigers, die 4 Dreier erzielten, reichte es nicht für den Sieg.

Von Hagen Bischoff / 14. Juni 2026

Im Moment geht es für unsere Judoka Schlag auf Schlag. Nach dem Besuch beim Alba-Cup in Boizenburg am vergangenen Wochenende ging es dieses Mal nach Waren an der Müritz, um beim 7. Müritz-Cup des SKV Müritz die nächsten Wettkampferfahrungen zu sammeln. 230 Judoka aus 23 Vereinen von der U9 bis zur U15 traten an, um eine der schicken Medaillen zu gewinnen.

Die PSV-Talente erkämpften sich dabei insgesamt sechsmal Gold, dreimal Silber und viermal Bronze.

Die U11 belohnte sich für ihre gute Leistung mit acht Medaillen.

Für die erste Goldmedaille sorgte Levin Bischoff, der dieses Mal als einziger Schweriner in der U9 an den Start ging und dort seine Gewichtsgruppe souverän gewann. In der U11 belohnte sich zudem Cecilia Spandolf nach drei beherzten Siegen in ihrer Gewichtsgruppe ebenfalls mit einem ersten Platz. Für den großen Goldregen sorgten dann die älteren PSV-Talente. So gewann Nia Geithner in der U13 und U15 ihre Gewichtsklasse, Luiza Alex und Leo Kathe in der U15 taten es ihr gleich, sodass am Ende eben sechs Goldmedaillen zu Buche standen.

Drei Sportler, viermal Gold: Nia Geithner (l.) gewinnt ihre Gewichtsgruppen in der U13 und U15, Leo Kathe und Luiza Alex sind in ihren Gewichtsklassen ebenfalls nicht zu schlagen. Da ist Trainer Uwe Juch zufrieden.

Den wohl kämpferischsten Auftritt beim gut organisierten Müritz-Cup legte aus PSV-Sicht aber Lias Gramkow in der U11 hin. Er musste nach einem Auftaktsieg im zweiten Kampf aufgrund von Nasenbluten eine unverschuldete Niederlage hinnehmen. Zu seinem vermeintlich letzten Kampf trat er anschließend aber nochmals an. Der ging dann verloren. Weil sich der PSV-Youngster und seine Mitkonkurrenten aber reihum geschlagen hatten, mussten sie nochmals gegeneinander antreten. Und dieses Mal behielt Lias Gramkow ohne eine blutende Nase zweimal die Oberhand und sicherte sich so die Silbermedaille.

Landesjugendspiele U11 und Landesmeisterschaft U13 in Neubrandenburg

Am 27. Juni geht es für die U11 nach Neubrandenburg zu den Landesjugendspielen. Das wird dann der letzte Auftritt vor den Sommerferien sein. Nia Geithner dagegen wird am selben Tag um den Landesmeistertitel in der U13 kämpfen. Die Form stimmt bei ihr, das hat sie beim Müritz-Cup bewiesen.

Wenn die besten Nachwuchsschwimmer Deutschlands zu den Deutschen Meisterschaften im Schwimmerischen Mehrkampf zusammenkommen, ist allein die Qualifikation bereits eine Auszeichnung. Für viele Vereine bleibt die Teilnahme ein Traum. Für den PSV Schwerin standen in diesem Jahr gleich drei Athleten aus einem Jahrgang am Start – ein außergewöhnlicher Erfolg, der die Qualität der Nachwuchsarbeit eindrucksvoll unterstreicht.

Vom 05. bis 07. Juni stellten sich Max Lübeck, Mark Anton Stobbe und Lasse Keller in Düsseldorf der nationalen Konkurrenz. Drei junge Sportler, die sich ihren Platz auf dieser Bühne über Jahre hinweg erarbeitet haben: mit unzähligen Trainingskilometern, Disziplin, Verzicht und Leidenschaft für ihren Sport.

Schon vor dem ersten Start war die Anspannung spürbar. Deutsche Meisterschaften sind etwas Besonderes. Die Kulisse, die Bedeutung des Wettkampfes und das Wissen, zu den besten Schwimmern des Landes zu gehören, sorgen selbst bei erfahrenen Athleten für Herzklopfen. Auch die drei Schweriner Nachwuchstalente zeigten Nerven. Die Aufregung war groß – und genau das macht solche Wettkämpfe aus.Trotz aller Anspannung präsentierten sich die PSV-Schwimmer auf beeindruckende Weise. Max Lübeck erreichte den 11. Platz und verpasste die Top Ten nur knapp. Mark Anton Stobbe belegte Platz 16, Lasse Keller Platz 17. Vor allem aber bestätigten alle drei Athleten erneut die Normen für den Landeskader und unterstrichen damit ihre herausragende Stellung innerhalb ihres Jahrgangs.

Platzierungen erzählen jedoch nur einen Teil der Geschichte. Hinter diesen Ergebnissen stehen Jahre konsequenter Entwicklung. Der Weg beginnt nicht erst mit Medaillen und Meisterschaften, sondern bereits bei den ersten Schwimmzügen im Kindesalter. Dass ein Verein ein Talent bis zu einer Deutschen Meisterschaft entwickelt, ist bereits ein großer Erfolg. Drei Talente aus einem Jahrgang, die sich gleichzeitig für die nationalen Titelkämpfe qualifizieren, sind außergewöhnlich.

Die Deutschen Meisterschaften waren für Max, Mark Anton und Lasse ein Saisonhöhepunkt, der ihnen wertvolle Erfahrungen für ihren weiteren sportlichen Weg mitgegeben hat. Sie haben gelernt, mit Druck umzugehen, sich auf höchstem Niveau zu messen und Teil der deutschen Nachwuchselite zu sein.

Der PSV Schwerin ist stolz auf seine drei Athleten. Nicht nur wegen ihrer Platzierungen, sondern vor allem wegen ihres Einsatzes, ihres Mutes und ihrer Entwicklung. Sie haben den Verein auf Deutschlands größter Nachwuchsbühne würdig vertreten und gezeigt, dass der Schweriner Schwimmsport auch künftig mit starken Talenten auf sich aufmerksam machen wird. Und als die letzten Rennen beendet waren, blieb nicht nur die Erinnerung an drei intensive Wettkampftage. Es blieb das Gefühl, angekommen zu sein – unter den Besten Deutschlands. Noch fehlen vielleicht einige Plätze bis ganz nach vorne. Noch gibt es Dinge zu lernen, Erfahrungen zu sammeln und Grenzen zu verschieben. Doch genau darin liegt die eigentliche Stärke dieses jungen Teams.

Düsseldorf war kein Schlusspunkt. Es war ein weiterer Schritt auf einem langen Weg. Oder, um es in den Worten der drei Schweriner Nachwuchssportler zu sagen:

Wir kommen wieder!

Von Hagen Bischoff / 7. Juni 2026

Mit satten 28 Sportlerinnen und Sportlern von der U9 bis zur U13 ging es für den PSV Schwerin am vergangenen Wochenende zum wiederbelebten traditionellen Alba-Cup nach Boizenburg. Vor allem beim Trainerteam kam dabei in der Richard-Schwenk-Sporthalle die eine oder andere alte Erinnerung zum Vorschein. Die wurden dann allerdings schnell zu den Akten gelegt, um bei den mitgereisten Nachwuchsjudoka für eigene denkwürdige Erinnerungen zu sorgen. Mit insgesamt fünf Gold-, sieben Silber- sowie 13 Bronzemedaillen ist das eindrucksvoll gelungen.

Die U9 des PSV Schwerin hatte mit drei Goldmedaillen sowie dreimal Silber und sechsmal Bronze alle Grund zum Jubeln.

Im gut organisierten Turnier – Alba Boizenburg wusste als Gastgeber zu überzeugen – sicherten sich Analiza Alex, Friedrich Tamm und Levin Bischoff in der U9 in ihren Gewichtsgruppen jeweils den ersten Platz. In der U11 landete Frieda Brandt in der Gewichtsklasse bis 36 Kilogramm nach zwei Siegen über Vereinskameradin Mia Kathe ganz oben auf dem Podest. In der U13 war PSV-Talent Nia Geithner bis 48 Kilogramm nicht zu schlagen.

Auch die U11 zeigte in Boizenburg ihr Können.

Unter den zahlreichen Medaillengewinnern ragten Lias Gramkow (U11) und Cecilia Spandolf (U11) besonders heraus. Nach Auftaktniederlagen kämpften sich beide eindrucksvoll mit viel Ehrgeiz durch die Trostrunde noch auf das Podest.

Perfekte Bilanz in der U13: Eine Starterin, einmal Gold für Nia Geithner.

Bereits am kommenden Wochenende geht es für den PSV-Tross beim Müritz-Cup in Waren erneut auf die Matte. Am 27. Juni stehen dann für die U11 in Neubrandenburg die Landesjugendspiele und für die U13 die Landesmeisterschaften an.