Ein weiterer wichtiger Schritt für unsere Judoabteilung: Hagen Bischoff hat die Prüferausbildung des Judo-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern erfolgreich bestanden.

Am vergangenen Wochenende stand beim Judo-Verband Mecklenburg-Vorpommern alles im Zeichen der Weiterbildung und der Verantwortung für unseren Judosport. Sechs engagierte Sportfreunde nahmen an der zweitägigen Prüferausbildung teil, um künftig Gürtelprüfungen fachgerecht begleiten und bewerten zu können. Geleitet wurde die Ausbildung von den erfahrenen Referenten Jürgen Naujoks und Ralf Wilke. Mit dabei war auch Hagen Bischoff vom PSV Schwerin, der die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat. Er ist künftig berechtigt, Gürtelprüfungen bis zum 3. Kyu abzunehmen. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg! Denn hinter einer solchen Qualifikation steckt mehr als das Bestehen einer Ausbildung. Sie bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, Wissen weiterzugeben und unsere Judoka auf ihrem sportlichen Weg zu begleiten.

Engagement, das unseren Verein weiterbringt

Im Judo geht es nicht allein um Würfe, Haltegriffe und technische Fähigkeiten. Es geht auch um Respekt, Disziplin, Fairness und die Bereitschaft, sich immer weiterzuentwickeln. Genau deshalb sind engagierte und qualifizierte Prüfer für unsere Judoabteilung so wichtig. Sie begleiten unsere Sportlerinnen und Sportler bei einem besonderen Moment ihrer Entwicklung: der Gürtelprüfung. Für viele Judoka sind diese Prüfungen Meilensteine, auf die sie sich im Training intensiv vorbereiten. Umso wichtiger ist es, dass ihre Leistungen kompetent, fair und mit dem nötigen Verständnis für ihren individuellen Entwicklungsstand bewertet werden.

Mit der neuen Prüferlizenz kann Hagen Bischoff einen wertvollen Beitrag dazu leisten. Davon profitieren unsere Judoka, unsere Trainer und die gesamte Judoabteilung des PSV Schwerin.

Für uns als Verein ist es schön zu sehen, wenn sich Sportfreunde nicht nur auf der Matte engagieren, sondern auch bereit sind, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzubilden. Dieses Engagement macht unseren Verein stärker und hilft uns, den Judosport langfristig zu fördern.

Sechs Sportfreunde – ein gemeinsames Ziel

Alle sechs Teilnehmer haben die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Neben Hagen Bischoff vom PSV Schwerin gehören Lisa Hoppe und Theresa Sohst vom BC Vorpommern, Andreas Matulla ebenfalls vom BC Vorpommern, Elger Struck vom VfK „Bau“ Rostock sowie André Zubke vom Schönberger JV zu den neuen Graduierungsberechtigten. Der PSV Schwerin gratuliert allen Absolventen herzlich zur bestandenen Ausbildung. Unser besonderer Glückwunsch gilt natürlich Hagen!

Lieber Hagen, wir wünschen dir viel Freude bei deiner neuen Aufgabe, stets ein gutes Auge für die Leistungen unserer Judoka und viel Erfolg bei den kommenden Gürtelprüfungen. Vielen Dank, dass du dich für unseren Judosport und unseren Verein engagierst.

Wir sind stolz auf deinen Erfolg und freuen uns, dass du die Zukunft unserer Judoabteilung aktiv mitgestaltest!

Foto: JVMV

187 Aktive aus 16 Vereinen, spannende Mehrkämpfe und persönliche Bestleistungen im Para-Schwimmen: Der erste Schweriner Swim Cup bot in der Schwimmhalle am Großen Dreesch ein vielseitiges Wettkampfprogramm. Für den PSV Schwerin wurde die Veranstaltung auch sportlich zu einem großen Erfolg.

In der 25-Meter-Bahn der Schweriner Schwimmhalle trafen Schwimmerinnen und Schwimmer aus Mecklenburg-Vorpommern sowie aus Bayern, Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein aufeinander. Auch Para-Sportler nutzten die Gelegenheit, ihr Können unter Wettkampfbedingungen unter Beweis zu stellen. Ein besonderer Bestandteil des Wettkampfes war die Vorrunde des Mehrkampfes im MV-Pokal. Neben Schwerin fanden weitere Vorrunden in Rostock, Greifswald und Anklam statt. Insgesamt wurden für die Vorrunden rund 400 Meldungen registriert. Das Finale des MV-Pokals wurde für den 15. November in Rostock angekündigt. Dort warten auf die Teilnehmenden einiger Jahrgänge längere Wettkampfstrecken.

PSV-Nachwuchs überzeugt in allen Jahrgängen

Die Schwimmerinnen und Schwimmer des PSV Schwerin präsentierten sich beim Heimwettkampf in hervorragender Form. In den Mehrkämpfen, die drei 50-Meter-Einzeldisziplinen und die 100 Meter Lagen umfassten, konnten sich die PSV-Aktiven in allen Jahrgängen durchsetzen. Besonders eng ging es im Jahrgang 2013 zu. Emma Saeland sammelte 1.575 Punkte und setzte sich damit gegen ihre Vereinskameradin Enna Reymann durch. Ausschlaggebend war unter anderem das Ergebnis über 100 Meter Lagen, bei dem Saeland den entscheidenden Vorsprung herausarbeiten konnte. Die ersten drei Plätze eines Jahrgangs berechtigten zum Einzug in das Finale des MV-Pokals in Rostock. Für den PSV-Nachwuchs ergaben sich damit zahlreiche erfreuliche Perspektiven für den nächsten Wettkampfabschnitt.

Die erfolgreichen PSV-Schwimmerinnen und Schwimmer

Die Ergebnisse unterstreichen die gute Nachwuchsarbeit der Schwimmabteilung des PSV Schwerin. Der Wettkampf bot den jungen Aktiven die Möglichkeit, ihre Trainingsleistungen zu überprüfen, Erfahrungen im direkten Vergleich zu sammeln und sich für weitere Aufgaben im Mehrkampf zu empfehlen.

Para-Schwimmen: Judith Pein verbessert ihre Bestleistungen

Auch im Para-Schwimmen gab es erfreuliche Ergebnisse. Judith Pein vom PSV Schwerin/MFZK Schwerin verbesserte ihre persönlichen Bestleistungen über zwei Freistilstrecken deutlich. Über 50 Meter Freistil erreichte sie eine Zeit von 30,85 Sekunden. Die 100 Meter Freistil absolvierte sie in 1:08,23 Minuten. Trainer Andreas Sander hob insbesondere die technischen Fortschritte hervor. Die verbesserte Bewegungsausführung und die gezielte Arbeit an den Beintechniken seien wichtige Entwicklungsschritte. Die dabei trainierten Bewegungsabläufe könnten sich auch positiv auf andere Schwimmlagen auswirken.

Ein gelungener Auftakt für den Schweriner Swim Cup

Der erste Schweriner Swim Cup verband Nachwuchsförderung, sportlichen Wettbewerb und die Teilnahme von Para-Aktiven zu einer gelungenen Veranstaltung. Die Leistungen der PSV-Schwimmerinnen und -Schwimmer zeigten, wie wichtig regelmäßige Wettkämpfe für die sportliche Entwicklung sind. Für den PSV Schwerin ist der Swim Cup zugleich eine Gelegenheit, den Schwimmsport in der Landeshauptstadt zu stärken und jungen Sportlerinnen und Sportlern eine Plattform für ihre weitere Entwicklung zu bieten. Mit den Ergebnissen aus Schwerin im Rücken richtet sich der Blick nun auf die nächste Herausforderung im MV-Pokal.

Von Hagen Bischoff / 11. Oktober 2026

Die Nachwuchsjudoka des PSV Schwerin waren auch bei der 29. Ausgabe des Baulöwen-Pokalturniers des VfK Bau Rostock am Start – diesmal allerdings mit einer kleineren Mannschaft. Beim liebevoll organisierten Turnier in der Warnemünder Sporthalle erkämpften sich die acht Schweriner Judoka am Ende in der U10, der U12 und der U15 dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze.

Für die PSV-Judoka der U10 gab es am Ende einen kompletten Medaillensatz.

Nela Friedrich sicherte sich in der U10 Gold, da sie in ihrer Gewichtsklasse ohne Gegnerin blieb. In zwei Freundschaftskämpfen konnte sie dennoch Wettkampfpraxis sammeln und eine Begegnung für sich entscheiden. Auch Theodor Trockels bestritt in der U10 zwei Begegnungen. Er gewann einen Kampf und musste sich einmal geschlagen geben. Damit belegte er den zweiten Platz. Levin Bischoff erkämpfte sich nach zwei Siegen und einer Niederlage in seiner Gewichtsklasse eindrucksvoll die Bronzemedaille. Lias Gramkow hatte in seiner Gewichtsklasse dagegen etwas Pech. Nach einem souveränen Auftaktsieg musste er sich mit einer Yuko-Wertung gegen sich dem späteren Sieger geschlagen geben. Auch in der Trostrunde lieferte er einen guten Kampf, unterlag jedoch nach Kampfrichterentscheid und schied damit aus.

In der U12 gingen mit Cecilia Spandolf und Frieda Brandt zwei PSV-Talente an den Start. Frieda Brandt musste sich diesmal zweimal geschlagen geben und schied damit aus dem Turnier aus. Cecilia Spandolf bewies dagegen einmal mehr eine Menge Kampfgeist und Comeback-Qualitäten. Zunächst setzte sie sich in einer engen Begegnung knapp mit Yuko durch. Im zweiten Kampf lag sie zunächst zurück, warf ihre Gegnerin aber 20 Sekunden vor Schluss mit Ippon. Der Lohn für die beiden Siege war die Goldmedaille.

Am Nachmittag schickte der PSV Schwerin dann mit Nia Geithner und Leo Kathe noch zwei U15-Talente auf die Matte. Leider war das Turnier für Nia Geithner nach zwei Niederlagen und einem Sieg in ihrem Vorrundenpool vorzeitig zu Ende. Schade: Eine Unachtsamkeit im ersten Kampf kostete sie am Ende die Chance auf eine Medaille. Für Leo Kathe lief es dagegen hervorragend. Er gewann seine beiden Vorrundenkämpfe und setzte sich anschließend auch im Halbfinale durch. Im letzten Kampf des gesamten Turniertages machte er seinen Erfolg perfekt und sicherte sich Gold.

Am 26. September 2026 fand in der heimischen Halle in Krebsförden der Landespokal der Rhythmischen Sportgymnastik statt. Neben dem PSV Schwerin waren der FSV Bentwisch und der HTV Rostock zu Gast. Insgesamt gingen 11 Gruppen von der Altersklasse 8 bis zur Altersklasse 15+ sowie 14 Einzelgymnastinnen der Altersklassen 7 bis 10 an den Start. Für die Gymnastinnen war es der erste Wettkampf nach der Sommerpause.

Der PSV Schwerin war mit sechs Gruppen und acht Einzelgymnastinnen vertreten. Bei den Gruppen gingen die beiden jüngsten PSV-Gruppen „Coco“ und „Zirkus“ ohne Handgerät an den Start. In der Altersklasse 8-10 startete die Gruppe mit zwei Reifen und in der Altersklasse 10-12 turnten die Gymnastinnen mit 5 Reifen. Die beiden großen Gruppen in der Altersklasse 15+ präsentierten ihre Übungen mit Reifen und Ball bzw. mit 5 Bällen. Alle sechs PSV-Gruppen zeigten schöne Leistungen und schafften den Sprung auf das Treppchen. „Coco“ sowie die 1. Gruppe in der Altersklasse 15+ sicherten sich den 1. Platz. Die drei Gruppen in den Altersklassen 8-10, 10-12 sowie die 2. Gruppe in der Altersklasse 15+ belegten den 2. Platz und die Gruppe „Zirkus“ erreichte in ihrer Altersklasse den 3. Platz.

Auch im Einzel konnten die Schweriner Gymnastinnen überzeugen. Acht Mädchen gingen mit Übungen ohne Handgerät sowie mit Reifen beziehungsweise Ball an den Start. Sieben der acht PSV-Gymnastinnen konnten sich am Ende über eine Medaille freuen. Eine weitere Gymnastin verpasste das Podest mit dem 4. Platz nur knapp.

Besonders schön war der Zusammenhalt innerhalb des PSV. Auch zahlreiche Gymnastinnen, die an diesem Tag selbst nicht am Wettkampf teilnahmen, kamen in die Halle, um ihre Vereinskameradinnen anzufeuern und ihnen die Daumen zu drücken. Unterstützt wurden die Mädchen außerdem von Eltern, Geschwistern und Großeltern, die die Übungen mit Applaus und Anfeuerungsrufen begleiteten.

Für die Betreuung der Gymnastinnen waren an diesem Tag Anne-Kathrin Thiemicke sowie unsere neue junge Trainerin Emily Karau vor Ort. Kristina Frank, Silke Knispel und Melissa Ahrens unterstützten den Wettkampf zusätzlich aus dem Kampfgericht. Für den PSV Schwerin ging damit ein erfolgreicher erster Wettkampf nach der Sommerpause zu Ende.

Von Hagen Bischoff / 28. September 2026

Neuer Name, gleiches Bild: Der PSV Schwerin hat auch in diesem Jahr die Gesamtwertung des Herbstturnieres des 1. Schweriner Judoclubs gewonnen. Lud der Nachbarverein in den vergangenen Jahren immer zum Herbstpokal ein, so kämpften an die 200 Sportlerinnen und Sportler in diesem Jahr beim Schlosspokal um die begehrten Medaillen.

Für sechs unserer sieben U7-Kämpferinnen und -Kämpfer ging es am Sonntag erstmals bei einem offiziellen Wettkampf auf die Matte.

Am häufigsten jubelten am vergangenen Sonnabend und Sonntag die PSV-Sportler über Gold, Silber und Bronze. Mit 16 ersten, 13 zweiten und 11 dritten Plätzen heimsten sie zahlreiche Medaillen in der Sporthalle der Grundschule Lankow ein.

Unsere U15 präsentierte sich gewohnt medaillenhungrig.

Für die kleinsten Talente des PSV ging es in der U7 erstmals auf die Matte. Zur Freude des Trainerteams zeigten die Mini-Kämpferinnen und -Kämpfer viel Mut und Einsatz. Die U9 und die U11 machten es kurz darauf nach und jubelten ebenfalls über viele schöne Siege. Den Grundstein für den 1. Platz in der Mannschaftswertung vor dem JC Malchin und Alba Boizenburg legte am Sonnabend bereits die U13, die U15 und die U18, die zahlreiche Gold- und Silbermedaillen gewannen.

Von Hagen Bischoff / 19. September 2026

Das Stormarner Jugendturnier ist seit Jahrzehnten vielen Judoka in Norddeutschland ein Begriff. Seit jeher lädt der TSV Glinde vor die Tore Hamburgs. In diesem Jahr feierte der Verein sein 50-Jähriges Jubiläum. Und so ließ es sich die U11 des PSV Schwerin in diesem Jahr nicht nehmen, mit ein paar Ippons und schönen Würfen zum Jubiläum zu gratulieren.

Die „Leichtgewichte“ des PSV holten im ersten Block zwei Pokale sowie vier Medaillen.

Zweimal Gold, einmal Silber und fünfmal Bronze standen am Ende für die Landeshauptstädter auf der Habenseite. Dabei sicherten sich U9-Talent Levin Bischoff, der eine Altersklasse höher startete, sowie Lias Gramkow mit je drei Siegen einen der schönen Goldpokale. Den hätte auch gern Cecilia Spandolf gehabt. Sie musste siegte zweimal und musste sich nur einmal per Kampfrichterentscheid geschlagen geben – Platz zwei.

Silber wäre auch für Moritz Tiedje, Johannes Andrich und Mika Olejko möglich gewesen. Je eine kleine Unachtsamkeit kostete sie jeweils den zweiten Platz. Am Ende blieb ihnen Bronze, ebenso wie Ferdinand Schiemann und U9-Kämpferin Analiza Alex, die sich erstmals der U11-Konkurrenz stellte und einen Kampf für sich entscheiden konnte.

Für Mika Olejko und Ferdinand Schiemann gab es im zweiten U11-Block jeweils Bronze.

Beim Schlosspokal des 1. SJC geht es direkt weiter

Bereits am 26. und 27. September geht es für den gesamten Tross des PSV Schwerin beim Schlosspokal des 1. Schweriner JC weiter. Dann sind aber alle Kämpfer des PSV gefragt – von der U7 bis zur U18.

Ehrennadel des Stadtsportbundes Schwerin für über 30 Jahre verdienstvolles Engagement im Sport

Mit großer Freude und besonderer Anerkennung wurde Peter Mayer für sein über 30-jähriges herausragendes ehrenamtliches Engagement im Sport mit der Ehrennadel des Stadtsportbundes Schwerin ausgezeichnet.

Über mehr als drei Jahrzehnte hat Peter Mayer den Schwimmsport beim PSV Schwerin e.V. mit großem persönlichen Einsatz, Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein geprägt. Sein Weg im Verein führte ihn vom Übungsleiter über den stellvertretenden Abteilungsleiter bis hin zum Abteilungsleiter Schwimmen im PSV Schwerin e.V. In all diesen Funktionen hat Peter Mayer mit großem Engagement dazu beigetragen, den Schwimmsport im PSV Schwerin weiterzuentwickeln und den Verein sportlich wie menschlich voranzubringen. Zahlreiche Erfolge und besondere Momente des PSV Schwerin sind untrennbar mit seinem langjährigen Wirken verbunden. Doch sein größter Verdienst lässt sich nicht allein an sportlichen Erfolgen messen. Über viele Jahre hat Peter Mayer zahlreichen Kindern die Freude am Schwimmsport vermittelt, sie begleitet, motiviert und für Bewegung, Sport und Gemeinschaft begeistert. Damit hat er weit mehr hinterlassen als sportliche Erfolge: Er hat jungen Menschen wichtige Erfahrungen, Selbstvertrauen und Freude an der Bewegung mit auf den Weg gegeben. Sein ehrenamtliches Engagement steht beispielhaft für die Werte, die den Vereinssport ausmachen: Verantwortung übernehmen, Gemeinschaft gestalten, junge Menschen fördern und sich über viele Jahre mit Herzblut für andere einsetzen.

Ein besonderer Dank gilt seiner Familie

Ein solch langjähriges ehrenamtliches Engagement ist niemals allein eine Leistung desjenigen, der im Verein aktiv ist. Deshalb gilt ein ganz besonderer und herzlicher Dank seiner Frau Simone und seiner gesamten Familie. Sie haben Peter Mayer über all die Jahre den Rücken freigehalten, Verständnis für die vielen Stunden im Verein aufgebracht und sein ehrenamtliches Engagement unterstützt. Viele Trainingsstunden, Wettkämpfe, Veranstaltungen und organisatorische Aufgaben fanden auch außerhalb der üblichen Zeiten statt – und damit immer auch zulasten gemeinsamer Familienzeit. Ohne diese Unterstützung wäre ein derart außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement über mehr als drei Jahrzehnte kaum möglich gewesen.

Der PSV Schwerin e.V. gratuliert Peter Mayer herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung und bedankt sich für mehr als 30 Jahre Leidenschaft, Verlässlichkeit und Einsatz für den Sport und insbesondere für den Schwimmsport. Herzlichen Glückwunsch zur Ehrennadel des Stadtsportbundes Schwerin – und vor allem: Herzlichen Dank für mehr als drei Jahrzehnte gelebtes Ehrenamt!